Erleuchteter Fischerjunge auf Gran Canaria

Beim abendlichen “Luftschnappen” begegnete mir dieses besondere Schauspiel. Der kleine Fischerjunge am Strand von Arinaga war hell erleuchtet. Was sollte mir das sagen? Beißen die Fische gerade besonders gut? Oder sind alle Fischerjungen ab sofort erleuchtet? Wie auch immer…auf Gran Canaria gibt´s einiges zu sehen, man muss nur die Augen offen halten! :)


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Neue Farbenspiele auf Gran Canaria – endlich Frühling

Dieses Jahr verweilte der „Winter“ auf Gran Canaria länger als in den Jahren zuvor – zu lang – meiner bescheidenen Meinung nach. Die Sonne schien zwar, aber meist erst um die Mittagszeit konnte man sich an ihren Strahlen erwärmen. Dass dieses Jahr alles etwas anders ist, das sieht man daran, wie spät die Mandelbäume im Zentrum der Insel blühen. Doch nun endlich bessert sich das Wetter und die Natur erwacht in all ihrer Schönheit und auf so wunderbare Weise wie sie es jedes Jahr immer wieder aufs Neue tut. Es sind vor allem die Mandelbäume die nur für kurze Zeit in voller Blüte stehen und ein wahres Wunder sind.


Wenn Sie selbst gerne diese farbenprächtige, neu erstrahlende Natur genießen möchten, empfehle ich Ihnen einen Ausflug nach Valsequillo zu machen… es lohnt sich.

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Tausende feierten das Fischerfest “Vara del Pescao” in Playa de Arinaga auf Gran Canaria

  1. Gran Canaria Arinaga Vara de Pescao 15

Am Freitag ging es in dem Dorf Playa de Arinaga hoch her. Obwohl das Fest erst 1995 eingeführt wurde, steigt die Beliebtheit der „Vara del Pescao“ von Jahr zu Jahr. Und so sah man auch an diesem Tag wieder Tausende mit ihren mitgebrachten Grills, Kühltaschen und Cerveza fresca (kühles Bier), die am Strand ihr Lager aufschlugen und gemeinsam zu Ehren der Fischer feierten und tanzten. Offizieller Beginn war um 18.00 Uhr als tiefe Klänge aus Riesenschnecken so wie einst in vergangener Zeit die Ankunft der Fischerboote ankündigte und die Dorfbewohner an den Strand kamen um frischen Fisch zu kaufen. An diesem Tag war auch Fisch in dem kleinen Boot, insgesamt wurden zwischen 1500 und 2000 kg Sardinen unter den Besuchern verteilt.

Nachdem viele Hände das kleine Fischerboot an Land gezogen hatten, setzte es seinen Weg, begleitet von Musikern mit typisch kanarischen Instrumenten, auf der Promenade fort. Immer voran die „Marktschreier“ die auf Ihren Schneckenhäusern die Ankunft der Fischer ankündigten.


Viele Canarios waren inzwischen mit ihrer Familie und ihren Freunden an den Strand gekommen, wo Sie ebenfalls frischen Fisch oder Muscheln grillten. Immer wieder traf man auf Folkloregruppen, die für eine ausgelassene Stimmung sorgten. Den Abschluss bildete dann um Mitternacht ein großes Feuerwerk. Zu den Besucherzahlen gibt es noch keine offizielle Verlautbarung, im letzten Jahr waren es 25.000 und es gibt nicht wenige die glauben, dass in dieses Jahr ein neuer Besucherrekord erreicht wurde.

Tipp: Die schönsten Feste auf Gran Canaria im Überblick

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Cuatro Puertas – Auf den Spuren der Ureinwohner von Gran Canaria

* Für Diashow und Fotos im Vollbildmodus – bitte einfach im Foto oben rechts die Bildnavigation klicken. Über das linke Symbol erhalten Sie die Großformatfotos und starten die Reise in eine längst vergangene Zeit…

Bei der Ausgrabungsstelle „Cuatro Puertas“ (Vier Tore) handelt es sich um ein Gebiet mit ca. 20 Höhlen der Altkanarier, teils sehr gut, teils aber auch sehr schwer zugänglich. Die Wohn- und Kultstätte liegt in ca. 300 Meter Höhe auf einem Berg in der Nähe von Telde. Und ich muss zugeben, dass ich wirklich beeindruckt war, von dem was es dort zu sehen gibt und was die Ureinwohner damals mit einfachsten Werkzeugen geleistet haben.

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Heiligenverehrung, Holzbalkone und historische Häuser – das Dorf Teror auf Gran Canaria

  1. Teror DS 0
  2. Teror DS 04
  3. Teror DS 05
* Für Diashow und Fotos im Vollbildmodus – bitte einfach im Foto oben rechts die Bildnavigation klicken. Über das linke Symbol erhalten Sie die Großformatfotos und “fühlen” so förmlich die Geschichte und den Charme des kleinen Ortes!

Gran Canaria steckt voller Überraschungen. Einige dieser Überraschungen birgt das Dörfchen Teror, welches sich im Norden der Insel befindet und auf Grund seiner Geschichte eine bedeutende Stellung innerhalb des Inselgefüges einnimmt. Continue reading

Der letzte Urwald auf Gran Canaria – Los Tilos de Moya

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Das Naturschutzgebiet “Los Tilos de Moya” ist ein Teil des Doramas Naturparks der Gemeinde Moya. Das Gebiet des Lorbeerwaldes erstreckt sich über 2 Kilometer Länge und beträgt 91,5 Hektar und entspricht damit in etwa 130 Fußballfeldern. Es handelt sich hierbei um ein Flussbett mit steilen Abhängen mit einer Höhe zwischen 500 und 800 m und einem schmalen Grund. Der Lorbeerwald von Moya ist der letzte Rest des einstigen Doramas-Urwaldes, der vor 500 Jahren die ganze nördliche Insel überzog. Continue reading

Beeindruckend – die Hauptstadt Las Palmas auf Gran Canaria

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Saftiges Grün und Gelb soweit das Auge reicht...

Das Gebiet rund um das „Cruz de Tejeda“ ist der geografische Mittelpunkt der Insel und zählt zu den wunderbaren Beispielen für die Vielfalt von Gran Canaria. Einmal mehr beweist diese Region, dass Gran Canaria völlig zu Recht als Miniaturkontinent bezeichnet wird. Wer den Weg auf die knapp 1500 Meter liegende Hochebene gefunden hat, dem offenbart sich ein wunderbar grünes Landschaftsbild. Continue reading

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