Fataga

„Nichts entwickelt die Intelligenz wie das Reisen.“

Emile Zola

Allein die Fahrt nach Fataga ist ein kleines Abenteuer

Die Straße führt von Maspalomas aus in Richtung San Bartolomae und ist sehr kurvig und oftmals sehr eng, so dass man gut dran tut langsam zu fahren. Reisebusse können einem nämlich auch entgegenkommen und so für einen erhöhten Pulsschlag sorgen ;) Auf dem Weg dorthin gibt es einen sehr beeindruckenden Aussichtspunkt, an dem man unbedingt anhalten sollte und wo man einen fantastischen Blick auf Maspalomas im Süden und das Barranco (Tal) vor Fataga hat.

Endlich angekommen präsentiert sich das kleine Dorf Fataga sehr idyllisch auf einer Bergkuppe gelegen. Viele Häuser sind hier in ihrer typisch kanarischen Bauweise erhalten geblieben und wurden liebevoll restauriert. Weiß getünchte Fassaden, Natursteindekore und im Sonnenlicht rötlich schimmernde Dachziegel definieren den vorherrschenden Dorfcharakter. Palmen, Bougainvillea und Obstplantagen runden den malerischen Eindruck ab. Viele Besucher die das Dörfchen zum ersten Mal sehen sind begeistert. Neben den vielen hübsch dekorierten Häuschen gibt es auch noch eine Wassermühle (Molino del Aqua de Fataga) zu entdecken, sie wurde mittlerweile zu einem Landhotel umgebaut und bietet die Möglichkeit ein paar erholsame Tage dort zu verbringen. Fataga ist ein schönes Kontrastprogramm zu Strand und Meer und empfängt Sie mit offenen Türen und Herzen.

Noch eine Empfehlung: Da Fataga mittlerweile längst kein “Geheimtipp” mehr ist, tut man gut daran, möglichst unter der Woche dorthin zu fahren, denn am Wochenende kann es mitunter recht lebhaft und überlaufen sein.

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