FRÜHLING AUF GRAN CANARIA

„Je weiter ich reise, desto näher komme ich an mich heran.“

Andrew McCarthy

Eine Besonderheit die Gran Canaria vom Festland oder auch von Deutschland unterscheidet, ist der sehr früh beginnende Frühling. Die Erde hat die Regenfälle im Dezember äußerst dankbar aufgenommen und bringt bereits im Januar die schönsten einheimischen Pflanzen und Blumen hervor. Die gesamte Insel ist dann in ein wunderbares frisches Grün getaucht.

Das Highlight dieser Zeit ist jedoch die Blüte der Mandelbäume. Diese bekommt man vor allem im Zentrum der Insel zu sehen, so z.B. in den Orten Valsequillo, Ayacata und Tejeda. Jedes Jahr meist Anfang Februar gibt es in den beiden Gemeinden von Valsequilo und Tejada ein großes Volksfest, die Fiesta del Almendro en Flor, wo zum Thema passend auch verschiedene Foto- und Dichtkunstwettbewerbe durchgeführt werden. Heimisches Kunsthandwerk, traditionelle Folkloreauftritte und allerlei gastronomische Spezialitäten tun ihr Übriges und locken jedes Jahr unzählige Touristen und Einheimische in die Berggemeinden.

Die Schönheit der Frühlingslandschaft von Gran Canaria

Wer selbst einmal das Blütenmeer in Augenschein nehmen möchte, dem empfiehlt sich auf alle Fälle das Auto einmal stehen zu lassen und einen Spaziergang oder ein kleine Wanderung durch diese besondere Landschaft zu unternehmen. Hier zeigt sich wieder einmal mehr, warum man bei Gran Canaria gerne von einem Miniaturkontinent spricht. Die landschaftliche Vielfalt der Kanareninsel ist einfach unglaublich groß und faszinierend.

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